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Mönchbruch
Impressum


 
Vereinssatzung des Fördervereins Umwelt- und Kultur Mönchbruch e.V.

§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen "Förderverein Umwelt und Kultur Mönchbruch e.V." Er wird unter dieser Bezeichnung in das Vereinsregister des Amtsgerichtes Groß-Gerau eingetragen. Sitz des Vereines ist Mörfelden-Walldorf.

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§ 2 Zweck und Aufgaben

1. Der Förderverein verfolgt den Zweck der Förderung des Natur- und Umweltschutzes  sowie die Unterstützung kultureller Einrichtungen und Veranstaltungen.

 

2. Der Satzungszweck beinhaltet insbesondere die Unterstützung oder Durchführung:

- von Ausstellungen

- von Kunst- und Kulturveranstaltungen,

- der Umweltbildung und Umwelterziehung

 

3. Alle Aktivitäten und Veranstaltungen dienen ausschließlich den Zwecken des Natur- und Umweltschutzes, der Kultur, sowie der Umweltbildung und Umwelterziehung.


 § 3 Gemeinnützigkeit

1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung in der jeweils geltenden Fassung.

2. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. Darüber hinaus ist er überparteilich und überkonfessionell und von wirtschaftlichen Interessen unabhängig.

3. Alle Einnahmen, Zuwendungen, Spenden, aus Veranstaltungen u. ä. dürfen nur zu satzungsgemäßen Zwecken verwendet werden. Mitglieder erhalten keine Gewinnanteile und in ihrer Eigenschaft als Mitglieder auch keine sonstigen Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.

4. Keine Person darf durch Ausgaben die den gesetzlichen Zwecken des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden. 




 

 

§ 4 Mitgliedschaft

1. Der Verein hat ordentliche und fördernde Mitglieder.

2. Mitglieder können natürliche und juristische Personen, sowie Vereinigungen werden.

3. Über die Aufnahme der Mitglieder entscheidet der Vorstand.

4. Fördermitglieder leisten einen Beitrag zur Verwirklichung des Vereinszweckes, ohne dass sie Vereinsmitglieder im Sinne des BGB sind. Sie werden zur Mitgliederversammlung eingeladen, haben jedoch kein Stimmrecht.
5. Die Mitgliedschaft endet durch Tod der natürlichen Personen, durch Auflösung der juristischen Personen oder Vereinigungen sowie durch Austritt oder Ausschluss. Der Austritt ist nur zum Jahresende möglich und bedarf der schriftlichen Kündigung bis zum 1. Oktober des laufenden Kalenderjahres. Durch Beschluss der Mitgliederversammlung kann ein Ausschluss wegen Verstoßes gegen die Interessen und Grundsätze des Vereins erfolgen. Er hat sofortige Wirkung.

6. Mitglieder können von der Mitgliederversammlung auf Vorschlag des Vorstandes wegen Ihrer Verdienste um den Verein zu Ehrenmitgliedern ernannt werden. 

§ 5 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind:

1. Die Mitgliederversammlung

 

2. der Vorstand


§ 6 Mitgliederversammlung 
 
1. Die Mitgliederversammlung setzt sich aus den ordentlichen Vereinsmitgliedern zusammen.

2. Aufgaben der Mitgliederversammlung sind:

 a) Wahl des Vorstandes,

b) Wahl der Personen für die Aufgaben der Rechnungsprüfung,

c) Entgegennahme des Jahresberichtes,


d) Genehmigung des Haushaltsplanes und Entlastung des Vorstandes,

e) Befassung mit der Planung des Vorstandes,  

f) Beschlussfassung über Anträge zur Arbeit des Vorstandes,

g) Beschlussfassung über den Ausschluss von Mitgliedern,

h) Beschlussfassung über die Erhebung von Mitgliedsbeiträgen auf Vorschlag des Vorstandes, 
 
i) Beschlussfassung über die Satzungsänderung oder Auflösung des Vereines.

Die Mitgliederversammlung tritt mindestens einmal im Jahr zusammen. Die Einladung ergeht schriftlich unter Angabe der Tagesordnung mindestens 14 Tage vor dem Versammlungstermin durch den Vorstand.

3. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn es 20 % der Mitglieder unter Angabe der gewünschten Tagesordnungspunkte schriftlich fordern. Spätestens 6 Wochen nach Eingang dieses Antrages ist eine solche Mitgliederversammlung durchzuführen.

4. Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens 12 Mitglieder anwesend sind. Beschlüsse werden, soweit die Satzung nichts anderes bestimmt, mit einfacher Mehrheit gefasst. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Jedes stimmberechtigte Mitglied hat nur eine Stimme. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar. Über Verlauf und Ergebnis der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll zu erstellen, das von der Versammlungsleiterin/ dem Versammlungsleiter und der Person mit den Aufgaben der Schriftführung zu unterzeichnen ist. Die Versammlungsleiterin/ der Versammlungsleiter ist die Vorsitzende/ der Vorsitzende oder ein anderes Mitglied des Vorstandes in Vertretung.

5. Sollte eine Mitgliederversammlung aufgrund nicht ausreichender Anzahl anwesender Mitglieder nicht beschlussfähig sein, so kann der Vorstand mit einer Ladungsfrist von mindestens 14 Tagen zu einer neuen Mitgliederversammlung einladen, die abweichend von den Vorgaben des § 6 Abs. 4 auf jeden Fall beschlussfähig ist.

6. Satzungsänderungen und Entscheidungen gemäß § 10 bedürfen der Zustimmung von 3/4 der anwesenden Mitglieder. Anträge zur Satzungsänderung oder zur Auflösung des Vereins müssen mit der Einladung zur Mitgliederversammlung verschickt werden.

7. Die Mitgliederversammlung ist öffentlich.


§ 7 Wahl des Vorstandes

1. Die Mitgliederversammlung wählt mindestens sechs, maximal dreizehn Mitglieder für den Vorstand jeweils für 2 Jahre. Die Mitglieder des Vorstandes werden in getrennten Wahlgängen gewählt.

2. Als Vorstandsmitglied ist gewählt, wer die Mehrheit der abgegebenen Stimmen erhält.

3. Auf Antrag findet geheime Wahl statt.

§ 8 Der Vorstand

1. Der Vorstand besteht aus mindestens sechs Mitgliedern, die nach § 6 von der Mitgliederversammlung gewählt werden:

 a) der Vorsitzenden/ dem Vorsitzenden

 b) drei stellvertretenden Vorsitzenden

 c) der Schriftführerin/ dem Schriftführer  

 d) der Schatzmeisterin/ dem Schatzmeister

 e) und einer von der Versammlung festzulegenden Zahl von Beisitzern

2. Der Vorstand entscheidet mit einfacher Stimmenmehrheit seiner Mitglieder. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt. Über das Ergebnis der Vorstandssitzung ist ein Protokoll anzufertigen.

3. Der Vorstand führt die Geschäfte des Vereines, er ist an die Beschlüsse der Mitgliederversammlung gebunden.

Zur Vorbereitung von Entscheidungen kann er Arbeits- und Projektgruppen bilden, die von jeweils einem Vorstandsmitglied moderiert werden.

4. Die Vorsitzende/ der Vorsitzende und die Stellvertreter vertreten den Verein gemäß § 26 BGB, u. z. jeder für sich alleine. Sie sind dabei an die Beschlüsse des Vorstandes und der Mitgliederversammlung gebunden.




5. Der Vorstand entscheidet über die Einstellung von Personal, auf der Grundlage eines Stellenplanes, der von der Mitgliederversammlung zu beschließen ist.

Die stellvertretenden Vorsitzenden sollen die Vertretung des Vereins nur im Auftrag der Vorsitzenden/ des Vorsitzenden oder bei deren/ dessen Verhinderung wahrnehmen; im letzteren Falle ist die an Jahren ältere Person vor der jüngeren zu berufen.

6. Die Ladung zur Vorstandssitzung erfolgt durch die Vorsitzende/ den Vorsitzenden unter Angabe der Tagesordnung, im Regelfall mit einer Vorlauffrist von mindestens acht Tagen. 

§ 9 Einnahmen, Ausgaben, Haushaltsplan, Geschäftsjahr

 

1. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

 

2. Der Mitgliederversammlung ist vom Vorstand der Haushaltsplan für das laufende Geschäftsjahr vorzulegen.

 

3. Der Vorstand hat der Mitgliederversammlung den Jahresabschluss zur Kenntnis zu geben. Nach Prüfung des Jahresabschlusses hat die Mitgliederversammlung über die Entlastung des Vorstandes zu beschließen.


§ 10 Mitgliedsbeiträge

1. Die zur Erreichung des Vereinszweckes erforderlichen Geldmittel werden durch Beiträge und Spenden aufgebracht. Die ordentlichen Mitglieder sind zur Zahlung eines Mindestbeitrages verpflichtet, dessen Höhe durch Beschlussfassung über die Erhebung von Mitgliedsbeiträgen auf Vorschlag des Vorstandes durch die Mitgliederversammlung festgesetzt wird.

2. Der Mitgliedsbeitrag ist zu Beginn des Kalenderjahres zu zahlen.

3. Fördernde Mitglieder zahlen einen Beitrag, der mit dem Vorstand vereinbart wird.

§ 11 Auflösung des Vereins
 
Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen des Vereins an die anerkannten Naturschutzverbände im Kreis Groß-Gerau, die es zweckgebunden für Naturschutzzwecke zu verwenden haben.

§ 12 Inkrafttreten der Satzung, Satzungsänderungen

Die Satzung tritt mit dem Beschluss der Mitgliederversammlung in Kraft. Das gleiche gilt für jede Änderung der Satzung. Mit dem gleichen Zeitpunkt treten bisherige Satzungen bzw. Satzungsbestimmungen außer Kraft.